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“Was ist Liebe?” – Eine Fragestellung die Poeten/Literaten seit Anbeginn der Menschheit beschäftigt.
Die Antworten sind mannigfaltig. Jürgen Theobaldy, Schriftsteller der Moderne, versucht das an sich unerklärliche Phänomen der Liebe poetisch zu bewältigen, wissend, dass das Lieben auch häufig schmerzliche Selbstaufgabe mit sich bringt.
Text/ Interpretation des Gedichts, das die gestörte bzw. verweigerte Liebesbeziehung zu einer Frau thematisiert.
Die Arbeit setzt den Schwerpunkt auf durchschaubare Zusammenhänge zwischen Syntax und Semantik bzw. Stilistik.
Inhalt:
Reimlos, 25 Zeilen, keine Strophengliederung, inhaltliche Variationen, Mischung von linearer und aspektorientierter Interpretation
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