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“Meeresstille” beschreibt eine leblose Landschaft aus der Sicht eines heimatlosen und einsamen Sprechers. Er verknüpft seine Empfindungen eng mit der Natur und glaubt, von ihr diese Bürde auferlegt bekommen zu haben.
Die Melancholie, die das Gedicht erweckt, ist typisch für Nikolaus Lenau. Häufig verbindet er das Motiv der Einsamkeit mit der Beschreibung trostloser Naturlandschaften.
Inhalt:
Der Text des Gedichtes
Interpretation mit begleitendem Kommentar
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