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In “Die fremde Stadt” bittet ein rastlos suchender Sprecher darum, in der Fremde aufgenommen zu werden. Er ist auf der Flucht vor Elend und Leid und hofft, fern der Heimat Frieden zu finden.
Es ist zu vermuten, dass das Gedicht sich mit dem Exil auseinandersetzt. Das Entstehungsjahr, die häufigen Wiederholungen und Assoziationen der Fremde mit einem besseren Leben und Irmgard Keuns eigenes Leben im Exil unterstützen diese Vermutung.
Inhalt:
Interpretation mit begleitendem Kommentar
Ohne Primärtext
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