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Dieses Dokument stellt ein Gedicht vor und interpretiert es, das aus der Sicht des Expressionismus die Verstädterung kritisiert.
Städte sind für dieses Gedichtes Orte der Beengung, Vermassung, wo freies Leben nicht mehr möglich ist.
Das Gedicht enthält aber weniger beschreibende oder nur feststellende Klage, sondern den Aufruf, gegen die Verengung Front zu machen, sich auf die natürlichen Wurzeln des Lebens zu besinnen – von daher passt es sehr zur Jugendbewegung.
Zunächst der Text des Gedichtes
Dann die Interpretation
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